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Druckerzeugnisse in Spitzenqualität für ganz Europa „Gerade der Mittelstand ist es, der vor Ort Arbeits- und Ausbildungsplätze schafft. Ein Schwerpunkt von Kommunalpolitik muss daher die Unterstützung von heimischen Betrieben durch regelmäßige Firmenbesuche sein, um zu hören, wo der Schuh drückt“, diese Aussage bekräftigte SPD-Bürgermeisterkandidat Thorsten Stolz bei seinem Besuch in der Druckerei Iffland in Stadtteil Höchst. Thorsten Stolz wurde von den Gesellschaften Alexander Bohlender und Armin Iffland durch das Unternehmen geführt und über die bisherige Entwicklung und die Erweiterungspläne der Druckerei informiert. Die Firma Iffland beschäftigt aktuell über 60 Mitarbeiter. Viele ihrer heutigen Mitarbeiter hat sie selbst ausgebildet. So ist die Firma Iffland anerkannter Ausbildungsbetrieb, der sich um den Nachwuchs an Fachkräften kümmert. "So zeigen wir unsere Verbundenheit zur Region und unsere Sorge um junge Menschen. Nur wer selbst in angemessenem Maße ausbildet, der kann sich sicher sein, dass er stets geschulte Fachkräfte zur Verfügung hat", so Armin Iffland. Alexander Bohlender ergänzte: „Wir sehen in einer guten Ausbildung nicht nur die Grundlage für den Fortbestand und den Erfolg unseres Unternehmens, sondern eine gesellschaftliche Verpflichtung, der wir uns gerne annehmen.“ Die Firma Iffland liefert ihre Produkte europaweit aus. Dies bedeutet einen enormen Aufwand an Planung und Logistik. Gerade in diesem Teilgebiet hat der Arbeitsaufwand in den letzten Jahren stetig zugenommen. Die Firma Iffland hat sich von einer Druckerei alter Prägung in ein modernes, mittelständisches Dienstleistungsunternehmen gewandelt. Alexander Bohlender machte deutlich: „Wir müssen uns insbesondere in Qualität und Service von Billiganbietern aus dem osteuropäischen Raum abheben. Wir liefern höchste Druckqualität und investieren ständig in neue und verbesserte Techniken. So schaffen wir es, dass wir mit unseren Produkten auf dem europäischen Markt eine Spitzenposition einnehmen.“ Thorsten Stolz betonte am Rande der Betriebsbesichtigung: „Ich werde mich dafür einsetzen, dass auch künftig in Gelnhausen ein investitionsfreundliches Klima herrscht, in der alle willkommen sind, die mit neuen Ideen und Tatkraft die Stadt Gelnhausen als Wirtschaftsstandort voranbringen wollen. Die Firma Iffland in Höchst ist ein gutes Beispiel dafür, wie Bodenständigkeit und Innovation miteinander verbunden werden. Wo immer ich helfen kann, bürokratische Hindernisse zu überwinden, werde ich es tun.“
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