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Thorsten Stolz setzt auf das persönliche Gespräch mit dem Bürger statt auf eine weitere Podiumsdiskussion Verwundert zeigt sich SPD-Bürgermeisterkandidat Thorsten Stolz über Form und Stil der „Aufforderung“ zu einer weiteren Podiumsdiskussion durch seinen Mitbewerber von CDU: “Die Tatsache, dass Herr Allwardt als Bürgermeisterkandidat der CDU mich über eine Pressemitteilung dazu auffordert, an einer weiteren Podiumsdiskussion teilzunehmen, die er wörtlich schon „vorbereitet“ hat, stimmt mich schon nachdenklich. Es wäre ein Akt der Fairness gewesen, hätte er mir seine Vorstellungen in einem persönlichen Gespräch erläutert. In der Geburtsstadt von Philipp Reis sollte es eigentlich selbstverständlich sein, dass man in einer solchen Sache zum Telefonhörer greift und zumindest einmal nachfragt, ob das terminlich überhaupt noch möglich ist.“ „Aber abgesehen vom Stil muss ich sagen, dass ich in den wenigen Tagen, die noch bis zur Stichwahl verbleiben, in allen sechs Stadtteilen unterwegs bin und dort das persönliche Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern suche. Da bleibt keine freie Minute mehr. Das persönliche Gespräch mit dem Bürger ist mir wichtiger, als Wahlkampfgeplänkel vor der Stichwahl am 26. November“, gibt Thorsten Stolz offen zu. Damit setzt Thorsten Stolz seinen Wahlkampfstil der vergangenen Wochen und Monate fort. In den nächsten Tagen wird Thorsten Stolz sich wieder viel Zeit für persönliche Gespräche nehmen. Zudem zeigt sich Thorsten Stolz skeptisch darüber, welche neuen Argumente noch ausgetauscht werden sollten. „Sollen wir zum wiederholten Male über Sinn und Zweck eines freiwilligen Polizeidienstes diskutieren?“, fragt Thorsten Stolz. Weder an den bereits ausgetauschten Argumenten noch an den zu diskutierenden Themen, habe sich seit den bisherigen Podiumsdiskussionen etwas geändert. „Ich bin der Meinung, dass die Bürgerinnen und Bürger in Gelnhausen durch eine umfassende und gute Berichterstattung in den Lokalzeitungen, die Wa(h)ldpartie des Gelnhäuser Tageblatts, die Podiumsdiskussion der Gelnhäuser-Neuen-Zeitung und nicht zuletzt durch die Informationen der Kandidaten selbst, umfassend informiert sind“, so Stolz weiter. „Wenn Herr Allwardt jetzt weiter ausführt, die Bürger sollten sich ein Bild von den Bewerbern machen können, muss ich ihm antworten, dass sich die Bürgerinnen und Bürger der Stadt über viele Jahre ein Bild von meiner Person machen konnten. Seit meiner Jugend bin ich in der Kirchengemeinde, in unterschiedlichen Gelnhäuser Vereinen und seit mehr als zehn Jahren in der Kommunalpolitik ehrenamtlich für meine Heimatstadt tätig. Ich vertraue jedenfalls den Bürgern unserer Stadt, die sich seit Jahren ein Bild von mir machen konnten. Sie werden die richtige Entscheidung auch ohne weitere Podiumsdiskussion treffen“, so Thorsten Stolz zuversichtlich.
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